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09.06
Arundhati Roy publiziert ihren zweiten Roman. In „Das Ministerium des äußersten Glücks“ beschreibt sie die dunkle Seite ihrer Gesellschaft. Da bleibt von Indien-Romantik nichts übrig.

Vor genau zwanzig Jahren erschien Arundhati Roys erster Roman: „Der Gott der kleinen Dinge“ wurde im Handumdrehen ein Welterfolg und verschaffte der indischen Autorin die höchste Anerkennung der englischsprachigen Literatur, den Booker-Preis. Als sie wie eine Diva in der ganzen Welt herumgereicht wurde, sagte sie, dass dies ihr womöglich einziger Roman bleiben würde. Hatte der emotionale Orkan, den sie im ersten Roman entfacht hatte, sie entleert zurückgelassen? Nein, Arundhati Roy begann ihre zweite Karriere, die der Aktivistin und Chronistin.

vor 27 Minuten
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— Мм-да, — критическим тоном произнесла она. — Времени можно предъявить массу претензий.
heute um 09:54
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Слова — это капкан. Если ты неверно понял собеседника, то как ни дергайся, как ни рвись, все равно первый, неправильный смысл болтается в подсознании.
heute um 09:52
hat das Buch gelesen
heute um 09:22
heute um 08:32
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пришлось упорно трудиться, планировать и импровизировать, чтобы утвердиться в качестве жизнеспособного государства, связанного посредством торговли и инвестиций с крупными индустриальными странами, стать преуспевающим центром обмена товарами, услугами и информацией в нашем регионе.
heute um 08:12
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Но проходил год за годом, и ничего не случалось. Время бежит быстрее, когда оно заполнено пустотой. Жизнь, не имеющая смысла, проскальзывает, словно поезд, который не останавливается на твоей станции.

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