Beschreibung

Castor und Pollux der furiose Auftakt einer Trilogie über das Leben der Gier und des Geldes in der Hauptstadt des Finanzkapitals. Eine Insiderstory ohne Strafe so wie die Exzesse Frankfurts ungestraft bleiben. Ein Schelmenroman mit einer kühlen, schwermütigen Hauptfigur Peter Rheinbay, der leichthin als tumber guter Ritter beginnt und dann bei allem dabei ist, ohne Abhilfe schaffen zu können, jemand, der immer mehr verstrickt wird und doch immer weniger dazu gehört. Der Roman ist ein Enthüllungsbuch, ein Bildband der korrupten Stadt Frankfurt am Main während der Neue-Markt-Euphorie zu Beginn des Jahrtausends.

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