Beschreibung

Goethe bezeichnete Lexika als Krambuden, in denen jeder das finden kann, was ihm gefällt. Clarissas Krambude hat acht Schubladen, in denen wohlgeordnet nach dem Alphabet Autorenbriefe liegen. Fast vierhundert Autoren des 20. Jahrhunderts aus allen deutschsprachigen Ländern enthüllen die Geheimnisse ihrer Pseudonyme. Sie erzählen Geschichten aus dem Exil, der Nachkriegszeit und der verschwundenen DDR, über Erotika und andere Tabus, über ihr Spiel mit Identitäten und lüften bisher unbekannte Pseudonyme.

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